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Kennst DU die Hand die dich führt ?

Ich weiß, daß mein Erlöser lebt, und zuletzt wird er sich über den Staub erheben.

Und nachdem diese meine Hülle zerbrochen ist, dann werde ich,

von meinem Fleisch los, Gott schauen; ja, ich selbst werde ihn schauen,

und meine Augen werden ihn sehen, ohne ihm fremd zu sein.

Danach sehnt sich mein Herz in mir!

Hiob 19, 25-27

Zeiten die unsicher sind benötigen eine Konstante

Man schätzt, dass ein Mensch im Laufe seines Lebens etwa 5.000 Menschen kennenlernt, die er vom Gesicht her unterscheiden und ihm eventuell einen Namen zuordnen kann. Das sagt aber nicht aus, ob der andere uns ebenfalls kennt.


Selbst in eine der innigsten Verbindungen zwischen zwei Menschen in einer Ehe kann es vorkommen, dass man sich gegenseitig fremd ist oder fremd wird. Um jemanden richtig kennenzulernen, muss man Zeit investieren und bereit sein, Zeit mit diesem Menschen zu verbringen.


Zeit, in der man...

... miteinander spricht

... lernt, sich aufeinander zu verlassen

... miteinander im Leben Situationen erlebt und meistert

... lernt, wie jemand denkt und warum er so handelt

... versteht, von welchen Gefühlen oder Zielen jemand angetrieben wird


Wir haben für viele Sachen Zeit im Leben

Manchmal kommt es vor, dass man jemanden kennenlernt, miteinander eine Unterhaltung führt und merkt, dass man auf derselben Wellenlänge ist. Es scheint jemand zu sein, der dieselben Erfahrungen gemacht hat wie man selbst. Der die gleiche Denkweise hat, der die gleichen Interessen hat, der den gleichen Herrn hat! Als ob man sich schon lange kennt!


Hiob lebte mit Gott. Er war ein gesegneter Mann!

Jemand, der sein Leben darauf ausgerichtet hatte, Gott kennenzulernen! Er sorgte sich um seine Kinder, betete und brachte präventiv Opfer für sie. Und Gott selbst gibt ihm ein Zeugnis:


Denn seinesgleichen gibt es nicht auf Erden, einen so untadeligen und

rechtschaffenden Mann, der Gott fürchtet und das Böse meidet!

Hiob 1,8


Selbst als er in seinem prüfungsbeladenen Leben alles verloren hatte, kam er immer wieder zu der Erkenntnis: „Herr, ich verstehe es nicht, aber ich weiß, dass du da bist. Herr, ich frage, was das soll, und doch vertraue ich dir, weil ich dich kenne!“


Wie sieht es in unserem Leben aus?

Kennen wir unseren Gott?

Vertrauen wie ihm?

Haben wir gelernt, uns auf ihn zu verlassen, auch wenn es im Leben schwierig wird?


Gott möchte sich dir und mir offenbaren, er will in unser Leben treten.

Er hat alle Hindernisse eingerissen, um mit uns in Kontakt zu kommen.

Er hat uns sein wunderbares Wort gegeben, das wir täglich in die Hand nehmen

dürfen, um zu sehen, wie er in der Vergangenheit an seinem Volk gehandelt hat

und welche Segnungen Er für uns bereit hält.

Wenn wir bereit sind, uns auf den Weg zu machen, um Gott täglich immer mehr kennen

zu lernen, dürfen wir erfahren, wie Gott unser Leben segensreicher macht.


Und wenn wir wie Hiob dann einst losgelöst von unserem irdischen Leib vor Gott stehen, können wir mit ihm zusammen sagen: „Du bist uns nicht fremd, diese Hand hat uns

täglich geführt und gesegnet, begleitet und beschützt".

"Gott, wir haben dich in unserem Leben kennengelernt.“

Gott hat den Schlüssel zum Herz

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